Neuer LEADER-Aufruf bis zum 7. August!

Neuer LEADER-Aufruf bis zum 7. August!

Vom 14. Juli bis zum 7. August können Vereine, Institutionen, Kommunen sowie Privatpersonen aus den vier Kommunen Meinerzhagen, Kierspe, Halver und Schalksmühle neue LEADER-Projekte einreichen.

Aufgrund von Projektrückzügen sind LEADER-Fördermittel wieder freigeworden. Daher startet die Region Oben an der Volme einen letzten Aufruf in der aktuellen Förderphase!

Da sich die Förderphase zunehmend dem Ende entgegen neigt, können jedoch nur noch Projekte zugelassen werden, die bis zum 30.09.2022 (inkl. aller erforderlichen Unterlagen und Genehmigungen) bewilligt und bis spätestens Oktober 2023 umgesetzt werden können. Sprich hierzu am besten frühzeitig mit dem Regionalmanagement!

Die Projekte sollten darüber hinaus der Entwicklung der Region im Sinne der Regionalen Entwicklungsstrategie Oben an der Volme entsprechen und mindestens einem unserer Handlungsfelder zuzuordnen sein:

  • „Lebenswerte Städte und Dörfer Oben an der Volme“,
  • „Neue Wertschöpfung durch Naherholung und Tourismus“,
  • „Innovativer, nachhaltiger Wirtschaftsstandort Oben an der Volme“ oder
  • „Starke Kinder – starke Region!“

Für diese Aufrufrunde stehen aktuell insgesamt rund 390.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Ein Projekt muss mindestens rund 1.000 € umfassen (bei öffentlichen Trägern liegt die Untergrenze bei rund 18.500 Euro) und wird i.d.R. mit 65% gefördert. Die Ersteinreichung einer Idee erfolgt anhand einer Projektskizze und eines Kostenplans. Die entsprechenden Formulare sind auf der LEADER-Homepage zu finden.

Das regionale Entscheidungsgremium, die Lokale Aktionsgruppe, wird anhand von objektiven Bewertungskriterien beschließen, für welche Projekte bei der Bezirksregierung ein Bewilligungsantrag gestellt werden darf. Bei Fragen rund um das Verfahren und zu der Förderfähigkeit einer Projektidee können sich Interessierte beim Regionalmanagement Oben an der Volme melden.

Bei Fragen rund um das Verfahren und zu Ihrer Projektidee könnt ihr euch gerne beim Regionalmanagement melden.